Aktuelles

Fördermittel:

 

NRW.BANK Gebäudesanierung

Förderart: Darlehen
Förderbereich: Energieeffizienz & Erneuerbare Energien; Wohnungsbau & -modernisierung
Fördergebiet: Nordrhein-Westfalen
Förderberechtigte: Privatperson
Ansprechpartner: NRW.BANK

 

Überblick behalten im Fördermittel-Dschungel 

Neben der BEG können Hauseigentümer auch auf weitere staatliche Fördermittel für energetische Sanierungsmaßnahmen zurückgreifen. Welche Fördermittel zu den Sanierungsmaßnahmen eines Hauseigentümers passen, sollte in jedem Fall individuell und in Abstimmung mit einem Fachunternehmen entschieden werden. Dafür ist es wichtig, den Überblick über die derzeit vom Staat angebotenen Fördermittel zu behalten. Im Folgenden wurden die wichtigsten Punkte zu den einzelnen Förderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen, der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM), dem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) und dem KfW-Programm 262 zusammengefasst.

  • Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)
    Förderfähig sind alle Maßnahmen, die die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessern. Zuschüsse für förderfähige Einzelmaßnahmen können seit dem 1. Januar 2021 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Gewährt wird beispielsweise ein Zuschuss von 20 Prozent für Maßnahmen an der Gebäudehülle. Wie hoch der Zuschuss letztendlich ausfällt, ist davon abhängig, wie energieeffizient die Immobilie nach der Sanierung ist und wie hoch die förderfähigen Kosten sind. Wird eine Effizienzhaus-Stufe erreicht, fördert der Staat die Sanierungsmaßnahmen bis zu einer Höhe von 120.000 Euro förderfähigen Kosten. Diese können maximal auf 150.000 Euro steigen, wenn die Immobilie zusätzlich die Kriterien für eine Erneuerbare-Energien-Klasse erreicht. Der maximale Zuschussbetrag für ein Effizienzhaus liegt damit bei 75.000 Euro, das heißt 50 % der förderfähigen Kosten. Die Auszahlung der Förderung erfolgt erst nach der Fertigstellung der Sanierungen. Um die Förderung in Anspruch nehmen zu können, wird ein Mindestalter von 5 Jahren des zu sanierenden Gebäudes vorausgesetzt. Zusätzlich muss ein Energieberater mit der Überprüfung der geplanten Maßnahmen beauftragt werden. Der Antrag für den Zuschuss muss vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen beim BAFA beantragt werden.
  • Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
    Das iSFP ist ein softwaregeschütztes Tool, welches Hauseigentümern einen konkreten, maßgeschneiderten Überblick über die Sanierungsschritte im Gebäude gibt. Unter anderem werden darin die Einsatzmöglichkeiten für erneuerbare Energien, die dafür notwendigen Investitionen sowie Heizkosten- und CO2-Einsparungen ausgewiesen. Hauseigentümer, die eine empfohlene Sanierungsmaßnahme aus dem individuellen Sanierungsfahrplan innerhalb von 15 Jahren umsetzen, können zusätzlich zum normalen Zuschuss des BAFA einen Bonus in Höhe von 5 % erhalten.
  • KfW 262 – Kredite und Tilgungszuschüsse
    Das Programm umfasst die Durchführung von Einzelmaßnahmen am Gebäude, die zu weniger Energieverbrauch führen, wie beispielsweise eine bessere Wärmedämmung des Dachs. Immobilienbesitzer können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Kredite und hohe Tilgungszuschüsse für diese Sanierungsmaßnahmen erhalten. Hauseigentümer werden mit einem Kredit bis zu 60.000 Euro pro Kalenderjahr und einem Tilgungszuschuss zwischen 15 und 50 % des Kreditbetrages unterstützt. Auch für die staatliche Unterstützung der KfW wird das Mitwirken eines Energieeffizienz-Experten, der gemeinsam mit den Hauseigentümern das energetische Gesamtkonzept entwickelt und für die Fachplanung zuständig ist, vorausgesetzt. Der Antrag für einen KfW-Kredit muss vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen beantragt werden.
  • Die Bundesregierung plant, die Förderung für besonders effiziente  KfW-40-Häuser und Sanierungen nun doch fortzusetzen. Auch wer preiswert  vermietet, könnte noch Geld erhalten, das ist der Stand Anfang Februar 2022.
  • Zu den Förderprogrammen von Bestandsimmobilien.

 

 

Das Flachdach – funktional und vielfältig

 

 

Das moderne Flachdach ist ein vielfältig nutzbares architektonisches Element, das mehr bietet als nur Witterungsschutz: Attraktive Gestaltungsmöglichkeiten, optimale Raumausnutzung sowie die Integration von wichtigen Funktionselementen für Beleuchtung und Belüftung, Wärmedämmung, Blitzschutz, Solartechnik und Dachbegrünung. Auf Gewerbebauten, auf Bürogebäuden und auf Hochhäusern hat sich das Flachdach daher schon lange seinen Platz erobert. Auch im Wohnungsbau hat es sich zu einer interessanten und beliebten Alternative entwickelt.

 

 

Auf die Technik kommt es an

 

Das Dach ist das am meisten beanspruchte Bauteil eines Gebäudes. Durch Regen, Eis, Sturm und Schnee ist gerade das Flachdach besonders der Witterung ausgesetzt. Zu der mechanischen Belastung kommen Temperaturdifferenzen, UV-Einstrahlung und Windsog, die auf das Dach einwirken. Um all diesen Belastungen Stand zu halten, muss das Flachdach mit hochwertigen Materialien abgedichtet werden. Hierzu können Bahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis sowie Flüssigabdichtungen verwendet werden. Wichtig ist auch, dass die einzelnen Funktionsschichten wie Dampfsperre, Wärmedämmung, Dachabdichtung und Schutzschicht fachgerecht verarbeitet werden. Außerdem sollte das Flachdach ein Gefälle von mindestens 2 Prozent haben, damit sich keine größeren Pfützen bilden können. Richtige Planung und Verarbeitung sowie regelmäßige Wartung vorausgesetzt, sind moderne Flachdächer langlebig, pflegeleicht und sicher und bieten so wichtige wirtschaftliche Vorteile. Flachdächer sind darüber hinaus umweltfreundlich und können natürliche Ressourcen, z. B. durch den Einsatz von Solarthermie oder Photovoltaik, nutzen.

 

 

Dachbegrünung – Neue Lebensräume auf dem Dach

 

Im Trend liegen seit einigen Jahren auch begrünte Flachdächer. Im modernen Städtebau sind sie markante Blickpunkte, die positive Aufmerksamkeit und Sympathien auf sich ziehen. Sie schützen die natürlichen Lebensgrundlagen und eröffnen vielfältige, aktive Nutzungsmöglichkeiten. Beim begrünten Dach werden zusätzlich zur Abdichtung noch Wurzelschutzschichten sowie Substratschichten aufgebracht, in die Grünpflanzen hineingesetzt werden. Gegebenenfalls sind Drainage- und Filterschichten erforderlich. Bei der Dachbegrünung wird zwischen extensiver und intensiver Begrünung unterschieden. Extensive Begrünung bezeichnet die Bepflanzung mit pflegeleichten Pflanzen und Gewächsen. Unter intensiver Begrünung hingegen versteht man die Bepflanzung mit anspruchsvollem, pflegeintensivem Bewuchs. In beiden Fällen werden der Natur versiegelte Flächen zurückgegeben. Das begrünte Dach bietet außerdem eine Reihe weiterer ökologischer und ökonomischer Vorteile: Es verbessert das Kleinklima innerhalb und außerhalb der Gebäude und erhöht den Schutz gegen Schall sowie Emissionen und Immissionen. Gründächer helfen Energie zu sparen, reduzieren die Regenabwasserkosten und verlängern die Lebensdauer der Dachabdichtungen. Sie bieten zusätzlichen Lebensraum und erhöhen die Lebensqualität. Durch die Steigerung des Nutz-, Wohn- und Freizeitwertes steigt auch der Wert einer Immobilie und damit der Mietzins. Im übrigen:  Für ein Dachbegrünungsobjekt können auch oftmals öffentliche Förderprogramme in Anspruch genommen werden.

 

 

Regelmäßige Wartung zahlt sich aus

 

Damit der Hausherr lange Freude an seinem Flachdach hat, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Besonders bei Flachdächern ist auch eine regelmäßige Kontrolle der Dachabläufe durch einen Dachdecker-Innungsbetrieb erforderlich. Früh erkannt, können Schäden durch Witterungseinflüsse oder mechanische Beanspruchungen kostengünstig behoben oder sogar durch präventive Maßnahmen verhindert werden. Selbst im Sanierungsfall halten sich die Kosten beim Flachdach in Grenzen, denn üblicherweise kann über die alte Abdichtung eine neue Dachhaut verlegt werden. Dachdecker-Innungsbetriebe bieten Wartungsverträge an, die langjährige Sicherheit garantieren und helfen, die Lebenserwartung der Dachabdichtung weiter zu erhöhen.

 

Weitere Informationen:

 Bei  FALKENSTEIN-BEDACHUNGEN

 

Tel.: 02131-64301

 

Mitarbeiter weitergebildet

Unsere Mitarbeiter haben eine Weiterbildung besucht und damit eine Zusatzqualifikation erlangt. Nun können wir Ihnen noch umfassender bei allen Fragen im Bereich Bedachungen unterstützen!

VOB 2012 zum Nachlesen

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41564 Kaarst

 

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Außerdem bin ich seit 2003 freier Sachverständiger beim Bundesverband freier Sachverständiger e.V.. 

 

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